Herzlich Willkommen bei „Logopädie in Martfeld“.

In der Praxis von Carolin Wolters treffen sich viele Menschen mit Sprach-, Sprech- ,Schluckproblemen und noch vielem mehr…
„Mama, da tommt ein Trotodil aus dem Wasser“, stellt ein Kind beim abendlichen Buch angucken fest. Diese Ausspracheschwierigkeiten sind eines der meisten Störungsbilder, neben dem Stottern und Lispeln,  die jemand mit der Logopädie verknüpft.
„Doch das Berufsbild eines Logopäden bietet deutlich mehr Facetten“, verrät die Inhaberin Carolin Wolters. „Zu uns kommen zudem Menschen, die stimmliche Probleme haben“. Zum Beispiel kann bei einer Operation der Stimmnerv beschädigt werden, oder „Sprechberufler“ brauchen Anleitungen, um besser mit ihrer Stimme umgehen zu können.“ „Ein weiteres Störungsbild sind Schluckprobleme, zum Beispiel nach einem Schlaganfall, ebenso wie andere mundmotorische Schwierigkeiten.“ ergänzt die Logopädin, welche seit 2014 in Martfeld selbstständig tätig ist.

Der modern eingerichtete Arbeitsplatz bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Konzentrationsübungen, Erweiterung der Merkfähigkeit oder die bessere Wortfindung runden den vielseitigen Alltag eines Logopäden ab. Diese Schwierigkeiten können ebenfalls nach einem Schlaganfall bestehen. „Eine Wortfindungsstörung fühlt sich so an, als wenn in eine gut sortierte Bücherei eingebrochen und alles verwüstet wird. Dann steht nichts mehr an seinem ursprünglichen Platz und falls sie nun ein bestimmtes Buch benötigen, müssen sie lange danach suchen.“ erläutert Frau Wolters. „Falls ein Kind in der Schule Probleme hat, sich trotz Störgeräuschen zu konzentrieren, wenn ähnlich klingende Buchstaben vertauscht werden oder das Lesen und die Grammatik Schwierigkeiten aufweisen, auch dann hilft eine logopädische Behandlung.“, fügt die erfahrene Logopädin als Therapieindikation hinzu.

“Es wird nie langweilig, denn wir haben mit vielen unterschiedlichen Menschen zu tun, mit unterschiedlichen Charakteren, von jung bis alt. Der Arbeitsplatz ist in der Praxis, in Kindergärten oder auch bei den Patienten zu Hause.“, sind sich Carolin Wolters und Ihre Mitarbeiterin einig.